Migration-Integration, 10 Ansichten-10 Einsichten

 

10 Fragen

0. „I bin a Südtiroler“, weil …Oder

Ich wohne und lebe in Südtirol…Ich fühle mich hier geborgen und Südtirol ist ein Teil meines

 Lebens geworden. Deswegen  schätze ich diesen Teil wie ich auch den marokkanischen Teil schätze. Ich bin nicht nur Südtiroler und nicht nur Marokkaner, ich bin beides. Ich bin ich.

1.  Heimat ist dort, wo ich

mich wohl fühle, Freunde habe, mein Leben führe, wo ich

mich respektiert fühle, meine Religion leben kann, wo ich mich am Gesellschaftsleben beteiligen kann, wo meine Symbole, meine Rituale und meine Werte keine Bedrohung für meine Mitmenschen sind…wo meine Mitmenschen meine Symbole, meine Rituale und meine Werte nicht als Bedrohung empfinden

2. Meine Lieblingsthemen sind  Astrologie und alte Geschichte.

3. Am meisten ärgere ich mich über einpaar Gesetze für die Integration, die Sinnlos oder deskriminierend   sind.

4. Watten verbindet, weil ich beim Spielen Spielpartner bin. Religion, Hautfarbe und  Herkunft spielen keine Rolle. Das Ziel ist es, Spaß zu haben und Zeit miteinander zu verbringen. Beim Watten begegne ich einer Person – auch wenn sie anders kommuniziert als ich,  eine andere Sprache spricht, andere Rituale und andere Werte hat. Beim Watten ist die  Offenheit groß und dort treffe ich den Menschen auf einer emotionalen Ebene.

5. Meine Leidenschaft gilt … der Musik.

6. Als besondere Herausforderung sehe ich die Zusammenarbeit Zwischen den Sprachen Gruppen in Südtirol, damit die Integration der MigrantInnen gelungen wird. 

 7. Die Aufgabe des Kulturmediators ist es…

Ein Int.Kul. Mediator sollte in Südtirol beide Landssprachen ( De/Ita) beherschen, da er als Vorbild für alle BürgerInnen mit Migrationshintergrund ist. Ein Int.Kul. Mediator  versucht Brücken zu bauen, Begegnung von Kulturen zu ermöglichen, Vorurteile auf beiden Seiten abzubauen, beim Umgang mit Konfliktsituationen zu begleiten, die MigrantInnen zu sensibilisieren und im Integrationsprozess zu begleiten, Werte der Südtiroler Gesellschaft den kindern, jugendlichen und Erwachsene mit Migrationshintergrunde zu vermitteln. Verständnis zwischen Kulturen zu schaffen und sich täglich einzusätzen, damit sich etwas bewegt.

8. Unter „Integration“ verstehe ich … einen Prozess. Es ist sehr schwierig, aber möglich . Jeder muss aktiv sein, damit unsere Gesellschaft, einen Weg des  friedlichen lebens findet. Jeder übernimmt seine Verantwortung. Es liegt an mir (Ausländer) und an dir (Einheimische), wie unsere Gesellschaft sich entwickelt. Die Innere Angst

9. Europa ist …ein vielfältiger Kontinent, in dem es noch einiges für ein gutes Zusammenleben der Mitglieder der verschiedenen Staaten und MigrantInnen zu tun gibt.

10. Wäre ich der Landeshauptmann von Südtirol, würde ich…

Eine Hande allein kann nicht klatschen und deswegen auch wenn ich landeshauptmann  wäre, würde ich allein nichts tun könnte.

Träumt einer allein, bleibt es ein Traum, Träumen wir gemeinsam, wird es  Wirklichkeit.

 

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