Zusammenleben „über den Tellerrand schauen“

 

Der beste Zeitpunkt,

um einen Streit zu gewinnen

ist der, bevor er beginnt.

Der Durchgang einer Gesellschaften von Multikulturalität zur Transkulturalität

Ziel: Sensibilisierung der pädagogischen Fachkräfte für die Situation der Migranten Abbau von Vorurteilen und ÄngstenBereicherung durch soziale Vielfalt Diskussion zum Thema:

Migration – Integration – Assimilation – Anpassen –

Information und Diskussion zu möglichen Themen: Begriff „Ausländer“ Woher kommen die Zuwanderer?

Aus welchen Gründen kommen sie zu uns?

Was wissen wir voneinander?

Über Land, Lebensbedingungen, politische und wirtschaftliche Situation, Religion, Kultur, Brauchtum, Sprache, Geschichte

Was können wir voneinander lernen?

Was wollen die Migranten bei uns: nur Geld verdienen und heimschicken?

Wollen sie wieder zurückgehen in ihre Heimat?Assimilation oder Integration?

Die Arbeit der Kulturvermittler… Zusammenfassung, Schwerpunkte

Was wollen wir verändern?

Wo holen wir uns Informationen?

Wie können wir zu einer positiven Haltung gegenüber den Migranten beitragen?

Kennenlernen und Ankommen…was weiß ich noch nicht?

was könnte/möchte ich konkret umsetzten?

als Gruppe arbeitsfähig werden.

Interkulturelle Kompetenz

– Kulturbegriffe– welche Werkzeuge gibt es, wie kann ich diese einsetzen.

Mein persönlicher Zugang zur Migration

Hintergrundwissen über Migrationsströme– typische Migrationswege; persönliche Lebenserfahrung aus erster Hand– eine „Landkarte“ der aktuellen Südtiroler Situation (Daten, Strukturen und Einrichtungen, Kontakte, Vernetzung)

Religion und Dialog

Vertiefung der Themen Traditionen, Religion, Kultur Persönliche Lebenserfahrung aus erster Hand– Wie gelingt AusländerInnen der Spagat zwischen eigene Identität wahren und Integration in die Südtiroler Arbeitsrealität und Gesellschaft

Konflikte und Kultur

Das Besondere am interkulturellen Konflikt– Auseinandersetzung mit dem „Fremden in mir“– Reflektion von Handlungsmuster

Pluralismus

Unsere Welt ist gekennzeichnet durch kulturellen und religiösen Pluralismus.

Relativismus

Relativismus bedeutet, dass alles relativ ist, dass es auch keine absolute Wahrheit gibt. ( Die Italienische Kultur ist besser als Deutsche Kultur und Deutsche Kultur ist besser als Marokkanische Kulrur…)

Diskriminierung und Hasse

Ein wichtiges Anliegen unserer Zeit ist die Überwindung der Diskriminierung bestimmter Menschen und Gruppen auf Grund der Religion, der Weltanschauung, der sexuellen Ausrichtung, des Alters und einer Behinderung, auf Grund von Rasse und Ethnie.

Toleranz

„Toleranz“ ist ein wichtiges Leitwort unserer Gesellschaft. Toleranz ist Respekt vor der Meinung anderer.

Identität einer Person in einer Multi- Inter und Transkulturelle Geselschaften

Das Fremd in mir

Begrüssung der Welt Ich und du in der Gesellschaft

Die drei “K”( Interkulturalität, Multikulturalität und Transkulturalität)

Die 4 “F” /se former, s’informer, déformer, transformer /

Schwierigkeiten der Integration der Ausländer

Sprachliche Etiketten

Mein Heimat oder dein Heimat

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